10 Fragen an Rui Biagini und David Sarasin

1 KOMMENTARE

20. Februar 2026 – Wie würden David Sarasin (FDP) und Rui Biagini (GLP) in konkreten Situationen handeln, wenn sie Präsident der Zolliker Schulpflege wären? Wir haben den beiden Kandidaten 10 Fragen gestellt und sie um schriftliche Beantwortung gebeten. (1 Kommentar)

20. Februar 2026 – Wie würden David Sarasin (FDP) und Rui Biagini (GLP) in konkreten Situationen handeln, wenn sie Präsident der Zolliker Schulpflege wären? Wir haben den beiden Kandidaten 10 Fragen gestellt und sie um schriftliche Beantwortung gebeten.

Kandidaten fürs Präsidium: Rui Biagini (links) und David Sarasin (Fotos: zVg)
Rui Biagini und David Sarasin (Fotos: pd)

VON BARBARA LUKESCH

Im bisherigen Wahlkampf haben wir festgestellt, dass die Verlautbarungen der Kandidaten bei öffentlichen Auftritten bislang sehr allgemein und deshalb wenig aussagekräftig ausgefallen sind. So geht es offenbar auch vielen Zolliker Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern. Ein Leser schrieb uns: «Mich beelendet, dass ich als Wähler keine wirklich relevanten Aussagen von den Kandidaten bekomme, die mir die Unterschiede in der Persönlichkeit oder deren Haltung in politischen Sachfragen aufzeigen.» Mit den 10 Fragen an die beiden Kandidaten versuchen wir diese Lücke zu schliessen:

Sie erfahren, dass mehrere Lehrpersonen an einer der Zolliker Schulen unzufrieden sind und sich die Kündigung überlegen. Wie reagieren Sie?

Biagini: Wenn Lehrpersonen unzufrieden sind, nehme ich das sehr ernst. Ich suche, in Absprache mit Leitung Bildung und Schulleitung, rasch das vertrauliche Gespräch, um zuzuhören und eine ehrliche Lagebeurteilung zu ermöglichen. Es ist dabei wichtig, vorab zu wissen, ob grundsätzliche Spannungen zwischen Schulleitung und Lehrpersonen bestehen. Dafür muss man als Präsident nahe am Puls der Mitarbeitenden sein, ohne die Dienstwege auszuhebeln. Probleme dürfen auf keinen Fall ausgesessen werden. Als Präsident schaue ich früh hin und handle konsequent.

Sarasin: Menschen entwickeln sich und Schulen sind keine statischen Organisationen. Deshalb gehört eine gewisse Fluktuation zum Schulalltag. Wenn sich jedoch mehrere Lehrpersonen einer Schule gleichzeitig einen Wechsel überlegen, schaue ich genau hin. Um die Anliegen der Lehrpersonen zu verstehen, beauftrage ich den Leiter Bildung, zusammen mit der Schulleitung und den betroffenen Lehrpersonen, die Gründe zu klären und der Schulpflege Bericht zu erstatten. Auf dieser Grundlage prüfen wir die Sachlage und veranlassen wenn nötig Massnahmen zur Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeitenden. 

Welche Pläne wollen Sie in der nächsten Legislatur mit der «Klimaschule» verfolgen?

Biagini: Das von Eltern angestossene vierjährige Programm Klimaschule liegt mir sehr am Herzen. Nachhaltigkeit gehört in den Schulalltag. Kinder sollen Verantwortung übernehmen dürfen und erleben, dass ihr Engagement Wirkung zeigt. Zentral für die langfristige Verankerung sind ein engagiertes Lehrpersonen-Kernteam und die Bildung eines handlungsfähigen Klimarats. Er soll in Zukunft Projekte initiieren und umsetzen können und damit konkrete Veränderungen im Schulalltag anstossen. Kernteam und Klimarat möchte ich weiterhin aktiv begleiten, das Programm weiter stärken und auch am Rüterwis verankern.

Sarasin: Die «Klimaschule» ist ein Projekt der Schule Oescher, das ganz wesentlich auf der Initiative der Schulleiterin Brigit Belser basiert. Ich habe selbst erlebt, mit wie viel Engagement das Thema in den Unterricht eingebaut und den Schülerinnen und Schülern konkret Umweltbildung vermittelt wurde. Aus meiner Sicht sind solche Initiativen gerade im fächerübergreifenden Zusammenhang wertvoll. Deshalb möchte ich sie weiterentwickeln und — wo sinnvoll — auf andere Schuleinheiten übertragen. Gleichzeitig sehe ich die Chance, Nachhaltigkeit noch breiter zu verankern — ökologisch, wirtschaftlich und sozial.

Derzeit sind vier, vielleicht sogar fünf Personen für die Kommunikation der Schule Zollikon verantwortlich. Von aussen betrachtet werden zu viele Ressourcen verschwendet, die Zuständigkeiten sind unklar. Wie werden Sie die Kommunikation organisieren?

Biagini: Die Qualität der Kommunikation hängt nicht primär von der Anzahl Ressourcen ab, sondern von Klarheit, Verlässlichkeit und gemeinsamer Haltung. Ich stehe für eine ehrliche, offene Kommunikationskultur. Heute ist der Aufwand hoch, die Wirkung jedoch ungenügend. Deshalb ordne ich die Zuständigkeiten klar: Die strategische Führung und Krisenkommunikation liegen beim Präsidium, die operative Kommunikation liegt bei Leitung Bildung und Schulleitungen. Eine zusätzliche Fachstelle kann punktuell entlasten, ist für eine Gemeinde unserer Grösse jedoch unüblich und nicht zwingend erforderlich.

Sarasin: Eine offene und konsistente Kommunikation ist mir sehr wichtig. Die Kommunikation der Schule Zollikon ist klar und verbindlich entlang der Führungsstruktur organisiert: Die Schulpflege informiert über strategische Themen, der Leiter Bildung kommuniziert und koordiniert Gesamtschulbelange, und die Schulleitungen informieren über Themen ihrer Schule. Die Fachstelle Kommunikation unterstützt die Verantwortlichen und dient als Eingangsfenster für Anfragen. Der Schulpräsident vertritt zudem die Schulpflege nach aussen, insbesondere bei übergeordneten Themen oder in besonderen Situationen.

Stellen Sie sich vor, dass sich betroffene Eltern und Lehrpersonen über die Klassengrösse beklagen: 25 Kinder, davon ein Drittel mit besonderen Bedürfnissen, seien einfach zu viel für einen geordneten, erfolgreichen Unterricht. Es herrsche Chaos, alle seien überfordert. Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor?

Biagini: So weit hätte es gar nicht kommen dürfen, hier ist bereits Schaden entstanden. Kurzfristig braucht es sofort Entlastung: Eine Erhöhung der Halbklassenressourcen ist möglich oder zusätzliche Schulassistenzen. Gleichzeitig müssen wir ehrlich hinschauen, warum eine solche Überforderung eingetroffen ist. Für die Stellenplanung des Schuljahres trägt die Schulpflege die Verantwortung. Mir ist wichtig, dass wir gemeinsam mit der Leitung Bildung und Leitung Sonderpädagogik die Situation transparent aufarbeiten und klare Lehren ziehen, damit solche Überforderungen künftig möglichst verhindert werden.

Sarasin: Wenn Eltern und Lehrpersonen eine solche Situation schildern, nehme ich das sehr ernst. Unterricht soll in einem gut strukturierten Umfeld stattfinden und allen Kindern Lernerfolge ermöglichen. Im geschilderten Fall veranlasse ich gemeinsam mit Schulleitung und Leitung Bildung eine Klärung, um die Situation gut zu verstehen. Danach prüfen wir, wo die Möglichkeiten der Schule liegen, Verbesserungen zu erreichen. Klassengrössen und zusätzliche Unterstützung sind kantonal vorgegeben. Mir ist wichtig, im Rahmen dieser Bedingungen eine für Lehrpersonen und Kinder möglichst tragfähige Lösung zu finden.

Der Leiter Bildung wird von verschiedener Seite stark kritisiert. Wie würden Sie dieses Problem als Schulpräsident anpacken und lösen?

Biagini: Die Führung der Leitung Bildung sowie die Besetzung der Stelle liegt in der Verantwortung des Präsidiums – dieser stelle ich mich. Gute Führung heisst auch, schwierige Personalfragen nicht einfach auszusitzen, sondern ohne Verzug und konsequent anzupacken. Entscheidend ist immer das Wohl der Schule und das Vertrauen der Mitarbeitenden und auch der Elternschaft. Ich werde rasch und prioritär Lösungen erarbeiten und dann die entsprechenden Massnahmen einleiten. Personalfragen gehören aber mit der nötigen Sorgfalt behandelt und nicht in die Öffentlichkeit.

Sarasin: Wie in jeder Organisation gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen zur Arbeit der Führungspersonen. Bei uns führt das Schulpräsidium den Leiter Bildung direkt. Gewählt, beurteilt und allenfalls aus der Funktion entlassen wird er durch die Schulpflege. Als Schulpräsident führe und coache ich den Leiter Bildung mit klaren Zielen und der Erwartung, dass er seine Rolle als Drehscheibe zwischen Schulpflege, Schulleitungen und Verwaltung bestmöglich wahrnimmt. Dazu stehe ich mit ihm in regelmässigen Austausch. Kritische Rückmeldungen nehme ich ernst und thematisiere sie im Rahmen meiner Führungsarbeit.

Mit welchen Massnahmen würden Sie die Kooperation und den Zusammenhalt der drei Zolliker Schulen Oescher, Rüterwis und Buechholz verbessern?

Biagini: Als Präsident setze ich auf verbindliche gemeinsame Ziele für die drei Schulen. Zentral sind die Bereiche Unterricht, Betreuung und Kultur. Dafür muss die Leitung Bildung eine koordinierende Funktion übernehmen: Er führt die schulübergreifende Steuergruppe, sichert gemeinsame Planungstage, Hospitationen und Tandems, initiiert Schülerprojekte zu Sport, Kultur und Natur und organisiert den zentralen Verwaltungssupport zur Entlastung der Schulhäuser. Jährlich legt er der Schulpflege eine nachvollziehbare Standortbestimmung mit Ergebnissen, Erfahrungen und Verbesserungsaufträgen vor.

Sarasin: Die Einführung der Leitung Bildung im Sommer 2021 hat die Kooperation zwischen den vier Schuleinheiten Oescher, Rüterwis, Buechholz und der Musikschule bereits erheblich gestärkt. Die regelmässig stattfindende Betreuungs- und Schulleitungskonferenz schafft zusätzlich eine gute Grundlage für ein engeres Zusammenrücken. Die Zusammenarbeit zwischen den Führungskräften der Schule erlebe ich als konstruktiv. Diese Entwicklung möchte ich mit gemeinsamen pädagogischen Themen und schulübergreifenden Projekten weiterführen. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass jede Schule ihr eigenes Profil behält.

Welche Massnahmen werden Sie ergreifen, um aus der siebenköpfigen Schulpflege wieder ein Team zu bilden?

Biagini: Ein starkes Gremium lebt davon, dass unterschiedliche Meinungen Platz haben. Ich will eine Kultur, in der offen diskutiert wird. Dazu gehört, dass Unterlagen deutlich früher vorliegen, damit sich alle sorgfältig vorbereiten können. Ich werde zudem das vertrauliche Gespräch mit jedem Mitglied suchen, um Sorgen und Prioritäten aufzunehmen. Auch würde ich sicherstellen, dass Voten inhaltlich präzise festgehalten werden. Und schliesslich will ich Sitzungen ohne Mitarbeitende der operativen Stufe stärker gewichten. So kann der strategische und politische Austausch unbelasteter stattfinden.

Sarasin: Die Schulpflege ist heute ein gutes Team mit sehr engagierten Menschen — wir arbeiten sachlich und konstruktiv zusammen. Wichtig ist mir als Schulpräsident, dass wir intern offen diskutieren und verschiedene Perspektiven einbringen. Unterschiedliche Meinungen gehören in einer Milizbehörde dazu und führen zu besseren Lösungen. Wenn aber ein Entscheid gefällt ist, wird der beschlossene Weg von allen Mitgliedern der Schulpflege gemeinsam nach aussen verantwortet. Vertrauensvolle Zusammenarbeit entsteht in einem Gremium durch transparente Information, Respekt und Lösungsorientierung.

Wie würden Sie in der Schulpflege mit Ihrem unterlegenen Konkurrenten umgehen?

Biagini: In einem politischen Gremium wie der Schulpflege vertritt jedes Mitglied auch die Interessen seiner Wählergruppe. Entsprechend verstehe ich es als Präsident als meine Pflicht, allen Mitgliedern respektvoll zu begegnen und deren Anliegen ernst zu nehmen. Unterschiedliche Stärken sind zudem in einer Behördenarbeit wertvoll. David bringt unter anderem Expertise im Finanzbereich mit ein. Mir ist wichtig, dass wir die vorhandenen Kompetenzen im Gremium bestmöglich nutzen.

Sarasin: In der Schulpflege geht es nicht um Gewinner und Verlierer von Wahlen, sondern um gute Lösungen für die Schule Zollikon. Ich freue mich über jede engagierte und konstruktive Zusammenarbeit – Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven sind in einer Behördenarbeit wertvoll. Und wer schon einmal Wahlkampf gemacht hat, weiss: Danach arbeitet man wieder ganz normal zusammen. Die Schule steht am Ende über dem Wettbewerb.

Wie würden Sie die sistierte Erweiterung der Schule Buechholz vorantreiben?

Biagini: Der zusätzliche, neu angeordnete Schulraum im Buechholz mit Gruppenräumen ist dringend, deshalb habe ich dediziert von einem Abbruch des Verfahrens abgeraten. Verwaltungsrechtlich ist allerdings nun eine Beschwerde hängig, mit offenem Ausgang. Statt einem gerichtlichen Entscheid wünschte ich mir einen runden Tisch unter Einbindung von Gemeinderat und Architekturbüro. Sollte keine tragfähige Lösung möglich sein, braucht es möglichst rasch einen neuen Anlauf. In einem allfälligen neuen Auswahlverfahren würde ich als Präsident klar Verantwortung übernehmen und Einsitz in der Jury nehmen wollen.

Sarasin: Die Schulanlage Buechholz soll nicht nur erweitert, sondern insgesamt saniert und für die Oberstufe zeitgemäss ausgestaltet werden. Dieses Projekt hat für mich im Schulbereich hohe Priorität. Als Schulpräsident begleite ich die Planung gemeinsam mit Schulpflege und Abteilung Liegenschaften der Gemeinde. Entscheidend ist, den Raumbedarf aufgrund der erwarteten Schülerzahlen, die Raumgestaltung für kommende pädagogische Anforderungen und die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde gut aufeinander abzustimmen. Ziel ist eine langfristig tragfähige Lösung für unsere Sekundarschule Zollikon-Zumikon.

Wie lösen Sie Konflikte?

Biagini: Ich sehe mich als Präsident in der Verantwortung, Konflikte frühzeitig anzugehen. Dafür muss ich den Puls fühlen und aufkommende Konflikte früh erkennen. Ich glaube, es ist wichtig, die Ursachen zu verstehen und zu benennen. Ich will sorgfältig zuhören und allen Beteiligten Raum geben, ihre Anliegen zu benennen. Als Team Lösungen oder Kompromisse zu entwickeln und Vereinbarungen festzuhalten, hat sich in meiner Erfahrung bewährt. Ich würde zudem Regeln zum Verhalten in Konflikten und das Vorgehen zu deren Lösung im Rahmen der Teamentwicklungsmassnahmen explizit thematisieren und verankern.

Sarasin: Konflikte gehören zur Zusammenarbeit dazu. Sie lassen sich am besten dort klären, wo sie entstehen. Wenn dies nicht möglich ist, kommt die übergeordnete Stelle zum Zug. In Konflikten sind das persönliche Gespräch und der Fokus auf die Sache entscheidend. Dies schafft die Grundlage für Lösungen. Meine Rolle als Schulpräsident ist es, zuzuhören, die Situation zu verstehen, einzuordnen und Orientierung zu geben. Wenn eine Einigung dann immer noch nicht zustande kommt, braucht es einen Führungsentscheid. Konflikte sollten im Interesse der ganzen Organisation nie lange ungelöst schwelen.

Podiumsgespräch:  Austausch mit den 10 Kandidierenden für die Schulpflege und Meinungsbildung im Hinblick auf die Wahlen vom 8. März. Ort: Aula Buechholz. Datum: Mittwoch, 25. Februar 2026. Zeit: 19.30 bis 21 Uhr, anschliessend Apéro. Organisation: EVP Zollikon und SP Zollikon. Moderation: Manuela Moser, Journalistin.

01.10.25: Biagini und Sarasin: Warum ich Schulpräsident werden möchte

Wahlen 2026 auf einen Klick:

19.11.25: Zollikon steht vor einem heissen Wahlkampf
08.01.26: Störgeräusche im «Vatikan des Freisinns»
12.01.26: Marc Raggenbass, Kandidat für die RGPK und das Präsidium
20.01.26: David Sarasin, Kandidat für die Schulpflege und das Präsidium
22.01.26: Rui Biagini, Kandidat für die Schulpflege und das Präsidium
26.01.26: Adrienne Suvada zieht ihre Kandidatur für den Gemeinderat und das Präsidium zurück
28.01.26: Patrick Dümmler, Kandidat für den Gemeinderat und das Präsidium
30.01.26: Podiumsdiskussion: Kontrahenten in Samthandschuhen
04.02.26: Das Zweckbündnis FDP/F5W und die Wahlempfehlungen der Parteien
13.02.26: Gemeinderat – noch ist das Rennen nicht gelaufen

Für den Gemeinderat: Patrick Dümmler, Sandra Fischer, André Müller, Dorian Selz, Sylvie Sieger, Hermann Stern

Für die Schulpflege: Christian von Ballmoos, Rui Biagini, Brigitte Eigenmann-Gossauer, Philippe Klemenz, Sabine Knüsli, Sonja Lier, Andrea Linter, David Sarasin, Andreas Tschopp, Nicole Waechter

Für die RGPK: Iris Heeg, Felix M. Huber, Christopher Linter, Severin Luder, Daniel Oettli, Marc Raggenbass, Sandra Strickler, Thomas Winkler

Für die Baubehörde: Raphaël Camp, Alain Clavadetscher, Regula Harder, Christiane Huber-Hirzel, Sibylle Lehner, Alex Römer

Für die Sozialbehörde: Renate Diener, Christian Freihofer, Christine Hoff, Corinne Hoss-Blatter, Marcus Kohout

………………..

Wenn Sie unseren wöchentlichen Gratis-Newsletter erhalten möchten, können Sie sich gerne hier anmelden. Sie können diesen Artikel auch in Ihrem Netzwerk teilen:

1 KOMMENTAR

Prädikat «wertvoll» und mit bestem Dank an das Journalistenpaar von «ZollikerNews». Auch wenn ich mir deutlich mehr Kante bei den Aussagen der Kandidaten gewünscht hätte: wer sich die Mühe nimmt und genau hinschaut, dem wird hinter dem wohl von Parteistrategen verordneten «Milchglas» durchaus Interessantes und Massgebendes für seinen Wahlentscheid auffallen.

WIR FREUEN UNS ÜBER IHREN KOMMENTAR

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

11 − sieben =

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht