Edwin van der Geest: «1910 wurde ein Pfad durch die fast unüberwindbare Schlucht am Ende des Uina-Tals im Unterengadin geschlagen. Mich reizte der abwechslungsreiche Weg via Schlinigpass durch das wildromantische Sesvennatal nach S-charl.»
Edwin van der Geest: «1910 wurde ein Pfad durch die fast unüberwindbare Schlucht am Ende des Uina-Tals im Unterengadin geschlagen. Mich reizte der abwechslungsreiche Weg via Schlinigpass durch das wildromantische Sesvennatal nach S-charl.»
Edwin van der Geest: «Es gibt Wanderungen, die man plant. Und es gibt solche, die einen finden. Der Jakobsweg steht seit Jahren auf meiner To do-Liste. Nicht weil ich pilgere. Sondern weil mich Wege interessieren, die wie dieser etwas zu erzählen haben.»
Edwin van der Geest: «Allmählich wird man etwas schneemüde. So mache ich mich heute an die Abarbeitung einer langjährigen Pendenz, fahre nach Baden und wandere über den Lägerngrat nach Regensberg und Dielsdorf. Eine tolle Halbtagestour.» (2 Kommentare)
Edwin van der Geest: «Der Rossstock ist für Wanderer im Sommer eher ein Nebenziel. Im Winter jedoch ist das schmucke Gipfelchen ein überaus begehrenswertes Ziel, das man mit vergleichsweise geringem Aufwand per Ski oder mit Schneeschuhen erreichen kann.»
Edwin van der Geest: «Zäher Hochnebel plagt seit Wochen das Mittelland und die Alpentäler, also ab in die Höhe. Bei Bergün durchsticht die Rhätische Bahn die Decke und so steht einem prächtigen Herbst-Wandertag nichts im Wege.» (1 Kommentar)
Edwin van der Geest: «Vor einem Jahr erlebte die Schweiz an Ostern einen der heftigsten Föhnstürme aller Zeiten. Das machte die einfache Wanderung von Schindellegi über den Etzel zum Stöcklichrüz und nach Willerzell ziemlich spektakulär.»
Edwin van der Geest: «Traum-Wintertage sind in Zollikon selten und wollen genutzt werden. So entsteht die Idee, für einmal ein Winterwander-Märchen zu schreiben. Es heisst: ‹Die Schöne und das Biest›. Neugierig geworden? Also los!»
Edwin van der Geest: «Das Val Piora bildet eine reizvolle Verbindung meiner Ost-West-Transversale vom Ritomstausee zum Lukmanierpass. Wir reichern das etwas an und machen daraus den ‹Sentiero cinque laghi del Ticino›.»
Edwin van der Geest: «Die Traversierung der ‹Regina Montis› von Rigi Staffel bis Rigi Scheidegg ist so etwas wie Geburtstag, Weihnachten und Ostern auf einmal. Grosse Teil der Schweiz lassen sich aus einer tollen Perspektive betrachten.»
Edwin van der Geest: «Wir wollen den nahenden Frühling geniessen, und der findet um diese Jahreszeit in den unteren Lagen statt. So beginnt unsere Tour beim Bahnhof Lachen am Obersee. Uns lockt das Stöcklichrüz (1245 m.ü.M.) mit seiner tollen Aussicht.»