Edwin van der Geest: «Im Alpstein verzaubert der Winter die Landschaft. Die weissen Wände des Massivs mit der imposanten Nordwand des Säntis bilden die atemberaubende Kulisse für diese unverschämt schöne Schneeschuh-Wanderung.»
Edwin van der Geest: «Im Alpstein verzaubert der Winter die Landschaft. Die weissen Wände des Massivs mit der imposanten Nordwand des Säntis bilden die atemberaubende Kulisse für diese unverschämt schöne Schneeschuh-Wanderung.»
Edwin van der Geest: «Weil Gewitterzellen herumgeistern, suche ich nach einer kurzen Tour und entscheide mich für den Leistchamm. Die elegante Spitze bei Amden ragt 1700 Meter aus dem Walensee empor – das wird ein echtes Gipfelspektakel.»
Edwin van der Geest: «Der Jura hat bei mir einen schweren Stand gegen die Alpen. Doch die Tour, die von Biel über den Chasseral nach St. Imier führt, bietet grosses Kino: Millionen von Narzissen und Krokussen und eine spektakuläre Schlucht zum Dessert.»
Edwin van der Geest: «Der Grand Canyon der Schweiz ist ein Leckerbissen, besonders zu Fuss. Wer Glück hat, sieht in der spektakulären Felsenarena sogar Steinwild. Wer keines sieht, kann sich in der Chocolaterie Jacot in Noiraigue schadlos halten.»
Edwin van der Geest: «Das Zürcher Oberland bietet an einem sonnigen Wintertag die perfekte Bühne für ein fröhliches 10-Hügel-Hüpfen. Von Steg im oberen Tösstal geht es über Hörnli, Schnebelhorn, Chrüzegg und Tweralpspitz zum Ricken.»
Edwin van der Geest: «Gewisse Bergnamen kennt man nur aufgrund der Tunnel, die durch sie hindurch gebohrt wurden. Die Wanderung über den Heitersberg ist abwechslungsreich. Und auch der Magen kommt hier reichlich auf seine Kosten.»
Edwin van der Geest: «Im Spätherbst bieten Südhänge noch lange wunderbare Wander-Erlebnisse. Der frühe Schnee bleibt nie lange liegen, und die Sonne wärmt Körper und Seele. Ein Klassiker ist für mich die Bergroute auf den Federispitz oberhalb von Weesen.» (1 Kommentar)
15. Oktober 2022 – Als Zehnjähriger kam er aus Holland nach Zollikon. Beruflich machte er sich in Zürich einen Namen als «freundlicher Krieger». 2011 zog er mit seiner Familie wieder in unsere Gemeinde. Wandern ist Edwin van der Geests grosse Leidenschaft.