«Ich verstehe mich gern als Geburtshelfer»

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3. April 2026 – Pfarrer Simon Gebs blickt auf 30 Jahre Pfarramt in unserer Gemeinde zurück. Er beschränkt seine Tätigkeit nicht auf die Gottesdienste in der Kirche. Seinen Lohn bekomme er auch dafür, dass er in der Migros zwischen Gurken und griechischem Jogurt mit Menschen plaudere.

Pfarrer Simon Gebs (Foto: ZN)
Pfarrer Simon Gebs (Foto: ZN)

INTERVIEW: BARBARA LUKESCH

Simon, was sagt dir Ostern?

Ostern ist für mich persönlich das bedeutsamste Fest. Mit der Auferstehung von Jesus symbolisiert es in meinen Augen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Die Botschaft «ich lebe und ihr werdet leben» gehört für mich zum zentralen Kern meines Glaubens – fern von jeder Beweisbarkeit und ohne diese Idee in eine fixe Dogmatik pressen zu wollen.

Mehr im Sinne einer Hoffnung?

Ja, einer Hoffnung auf Auferstehung. Dieses Gefühl habe ich auch bei Abdankungen. Da stehe ich am Grab, sehe die Urne und eigentlich müsste ich sagen: Ende der Diskussion, aus, Schluss. Aber so lasse ich mich einfach nicht abspeisen. Auch in den tragischsten Care Team-Situationen, wo Menschen einen schrecklichen Verlust erlitten haben und vor lauter Schmerz über den Tod eines Kindes nicht wissen, wie es weitergehen soll, stelle ich den Menschen eine günstige Prognose.

Du bist wirklich zuversichtlich, wenn man sich die aktuelle Weltlage vergegenwärtigt.

Wenn ich auf die Welt schaue, fällt es mir momentan auch schwer, diese Zuversicht zu bewahren. Die Lernkurve der Menschheit erweist sich als sehr flach. Doch wenn ich meinen Fokus auf den einzelnen Menschen richte, halte ich an meinem Optimismus fest. Ich glaube tatsächlich, dass Menschen es nach schweren Schicksalsschlägen schaffen, wieder zu einem für sie sinnvollen Leben zurückzufinden. Der Bewegung von Sterben und Werden messe ich grosse Bedeutung bei.

Ist die Kirche am Karfreitag und Ostersonntag voll?

Du kennst Zollikon, oder? An Ostern sind viele im Engadin, in Florenz oder in Barcelona. Momentan eher weniger in Dubai. Abgesehen davon wissen wir aus einer aktuellen Studie des Bundesamts für Statistik, dass Gottesdienstbesuche und damit die Bindung an institutionalisierte Religiosität massiv am Abnehmen sind.

Was bedeutet das konkret?

Vor zehn Jahren haben noch 55 Prozent der Menschen in der Schweiz einmal pro Jahr einen Gottesdienst besucht. Heute sind es noch 43 Prozent. Das ist ein markanter Rückgang, der deutlich macht, dass unsere Gesellschaft nochmals säkularer geworden ist. Es reicht nicht länger zu behaupten, dass es zu einer Verschiebung auf den privaten religiösen Markt gekommen sei. Nein, die Religiosität nimmt insgesamt ab.

Was kannst du als Pfarrer unter solch schwierigen Umständen noch ausrichten?

Immerhin hat die Studie auch gezeigt, dass die Kirche insbesondere in schwierigen Situationen gefragt ist. Dann suchen die Menschen auch wieder vermehrt nach Religiosität. Es heisst ja so schön: «Not lehrt beten.» Das hat schon etwas: wenn es wirklich eng wird und alle naheliegenden Hilfsmittel verbraucht sind, sind wir verstärkt gefragt.

Was genau zeichnet denn das Angebot der Kirche aus und unterscheidet es von dem einer Therapeutin oder eines Anwalts, die ja in Krisenzeiten auch mehr Zulauf haben als sonst?

Ich glaube, immer wenn es um hochexistentielle Themen wie Endlichkeit, Tod, Sinn oder Schuld geht, sind wir gefragt. Wenn ein Paar eine Trennungsvereinbarung aufsetzen möchte, geht es zur Mediatorin oder zum Anwalt. Wer Geldsorgen hat, sucht den Sozialdienst auf; leiden Kinder unter mangelnder Fürsorge, tritt die KESB auf den Plan. Dafür gibt es genug Fachleute. Wir kommen immer dann zum Zug, wenn sich die Menschen auf die grossen Fragen des Lebens zurückgeworfen fühlen. Zum Beispiel, wenn sich ein Elternpaar auch Jahre nach dem Suizid seines Sohnes noch mit Schuldgefühlen quält.

Dann bist du als Pfarrer auch ein Trostspender?

Mit dem Begriff tue ich mich schwer. Ich bin ja nicht derjenige, der Trost spendet und damit eine Lösung präsentieren kann.

Sondern?

Ich sehe mich mehr als jemand, der mit den Betroffenen zusammen einen Weg geht, ihnen einfach mal zuhört, sie wahrnimmt, und das frei von jeder Wertung. Alles darf sein. Ich verstehe mich gern als Geburtshelfer, der einem Menschen im besten Fall Mut machen und ihm dabei helfen kann, seine eigenen, vielleicht verschütteten Ressourcen freizulegen. Die Kirche hat kein Monopol auf die Lösung von Problemen. Aber wenn ich ansprechbar bin für einen Menschen in der Krise, macht meine Tätigkeit in meinen Augen Sinn.

Was hältst du davon, gemeinsam mit einem Hilfsbedürftigen zu beten?

Bei diesem Thema bin ich oft sehr unsicher. Aus Angst frömmlerisch zu wirken, zögere ich immer wieder, ein Gebet anzubieten. Hinterher ärgere ich mich über mich selber. Ein Gebet ist doch ein ganz besonderer Sprechakt, der einem Betroffenen hilft, seine Sorgen und Nöte nach aussen zu verlagern; er muss sie nicht länger allein tragen. Trotz meiner Vorbehalte glaube ich auch, dass die Leute diesen Moment schätzen. Dann halte ich ihre Hände und spreche ein Gebet, das auf ihre Situation eingeht. Also nicht einfach ein vorformuliertes Gebet, sondern ein klientenzentriertes.

Du bist jetzt 61 und mehr als 30 Jahre Pfarrer in Zollikon. Du warst also ein junger Mann, als du dein Amt hier angetreten hast. Welche Erwartungen hattest du damals?

Ich habe als junger Pfarrer schon gedacht, dass ich mehr bewirken könne und dass die Kirche relevanter werden könnte. Dass ich mich stattdessen seit Jahren mit dieser Entwicklung hin zu einem zunehmenden Bedeutungsverlust auseinandersetzen muss, habe ich nicht erwartet. Und das ausgerechnet im Kanton Zürich, wo die reformierte Kirche einst ein grosser, staatstragender Player war.

Welche Gefühle löst all das bei dir aus?

Es schmerzt mich, aber es wurmt mich auch.

Es wurmt dich?

Wenn die Leute sauer auf uns wären, weil wir etwas falsch gemacht haben, könnte ich diese Reaktion nachvollziehen und besser damit leben. Aber wenn man zunehmend irrelevant wird, kann einen das schon wurmen.

Ein Indiz, dass die Kirche tatsächlich einen schweren Stand hat, ist auch die massive Zunahme an Kirchenaustritten. Wie erklärst du dir das?

Einen Höhepunkt haben wir ja im Jahr 2023 erlebt, als die Studie zu sexuellem Missbrauch in der Kirche herauskam.

In deren Zentrum stand allerdings die katholische Kirche.

Für viele Leute gilt offenbar: Kirche ist Kirche. Da wurden wir in denselben Topf geworfen.

Gut, es gab dann auch etliche Fälle, die die reformierte Kirche betrafen.

Ohne auch nur einen einzigen Fall von Missbrauch relativieren oder gar entschuldigen zu wollen, beharre ich aber auf der Feststellung, dass der Missbrauch bei uns nicht derart systematisch war wie in der katholischen Kirche. Trotzdem hat es gereicht, um auch bei uns zahlreiche Mitglieder zum Austritt zu bewegen. Kein Wunder in einer Institution, in der sich gemäss verschiedener Untersuchungen ein Drittel der Mitglieder als schon lange latent austrittsbereit bezeichnen. Da braucht es dann nur noch wenig und die Leute haben genug und gehen.

Wie zufrieden bist du mit dem aktuellen Zustand deiner Kirche in unserer Gemeinde?

Ich sage immer, wir sind nichts Besonderes, wir sind eine durchschnittliche Gemeinde. Sicher könnten wir das Eine oder Andere besser machen. Es unterlaufen uns auch Fehler, und wir sind nicht immer souverän. Gleichzeitig aber sind wir nahbar und die Leute spüren, dass wir es ehrlich meinen.

Du bist bekannt wie ein bunter Hund und kannst in der Migros kaum einen Schritt machen, ohne von jemandem angesprochen zu werden.

Das ist doch das schöne Privileg einer Pfarrperson, dass ich – völlig anachronistisch – meinen Lohn auch dafür bekomme, dass ich in der Migros eine Dreiviertelstunde zwischen Gurken und griechischem Jogurt verbringe und mit Menschen, ob ehemalige KonfirmandInnen, Eltern von Taufkindern, Witwer, deren Ehefrau ich beerdigt habe, alten oder jungen Leuten ein wenig plaudere. Daher beschränkt sich mein Pfarramt auch nicht auf den Sonntagmorgen oder Samstagabend in der Kirche. Kirche heisst für mich, als Menschen gemeinsam unterwegs sein.

Du erreichst die Leute also immer noch, auch wenn nur sehr wenig die Gottesdienste besuchen?

Ich denke schon. So manche kommen einfach mit einem Anliegen auf mich zu, in der Migros, aber auch per Mail oder Whatsapp. Sie sagen: Ich wäre froh, wenn ich mal vorbeikommen und mit dir oder mit Ihnen sprechen könnte. Genauso wichtig ist es, dass ich von mir aus auf die Leute zugehe, also eine Art «Geh-Struktur» pflege. Also von mir aus beispielsweise einen Mann besuche, dessen Frau vor einem Jahr gestorben ist. Ich glaube, es ist etwas sehr Rares, und damit um so Kostbareres, wenn Menschen spüren, dass sie gesehen und damit wahrgenommen werden. Der Satz der deutschen Schriftstellerin Hilde Domin bringt dies wunderbar zum Ausdruck: «Wo Augen dich ansehen, entstehst du.»

Welchen Einfluss auf deine Arbeit hat die aktuelle, wirklich besorgniserregende Weltlage?

Zunächst einmal merke ich, dass ich mehr Zeit aufwenden muss für meine persönliche Psychohygiene. All diese Kriege und Konflikte fahren mir extrem ein, und ich muss aufpassen, dass mein Menschenbild angesichts von all diesem Bösen nicht in den Keller fällt. Auf der beruflichen Ebene merke ich wieder besonders deutlich, dass ich nicht der Pfarrer bin, der für die Kirche zu diesen hochpolitischen Themen Stellung nehmen kann und möchte. Ich bin froh und sehr dankbar, gibt es zum Beispiel mit meinem Zolliker Kollegen Christian Walti, dem Pfarrer im Grossmünster, jemanden, der sich zu solchen Fragen dezidiert äussert. Ich bin eher der Versöhner, eine Rolle, mit der ich mit meinen 61 Jahren inzwischen gut leben kann.

Aktuell hängen in der Stadt Zürich riesige Werbeplakate der reformierten Kirche mit dem Slogan «Zeit für Versöhnung – darum Kirche». Du liegst also voll im Trend.

In einer Zeit der zunehmenden Polarisierung, ja, Verhärtung bin ich gern eine dieser Stimmen, die sich dieser Entwicklung entgegenstellt. Auf dieser Ebene bin ich dann auch politisch und kann sehr deutlich werden. Wer mich kennt, weiss, dass mir viel an der Aufrechterhaltung des Gesprächs liegt, auch mit Menschen, deren Weltanschauung mir möglicherweise nicht entspricht. Kontaktabbruch oder gar Verweigerung kann nicht die Lösung sein.

Lass uns noch etwas über dein kirchliches Kerngeschäft, die sogenannten Kasualien Taufe, Hochzeit und Abdankung reden. Welchen Stellenwert haben sie noch in unserer immer säkulareren Gesellschaft und damit in deinem Pflichtenheft?

Bestattungen bilden bei mir einen Schwerpunkt. Das hängt zum einen damit zusammen, dass ältere Menschen in Zollikon in hohem Masse reformiert sind und zum anderen, dass ich schon so lange in der Gemeinde tätig bin und damit sehr viele Menschen kenne, darunter auch mehrere Generationen ein und derselben Familie. Da entstehen Beziehungen, in deren Rahmen ich dann nicht nur einzelne Mitglieder taufe und andere traue, sondern zuletzt auch gebeten werde, die Abdankung für den Vater oder die Mutter zu übernehmen.

Bei den Hochzeiten hat die Kirche ja seit geraumer Zeit starke Konkurrenz von privaten Anbietern. Damit ist ihr ein Tätigkeitsfeld abhandengekommen, in dem sie früher konkurrenzlos war.

Deren Zahl ist tatsächlich im Keller. Man versucht zwar mit Segnungen für Paare am Valentinstag oder schnellen, unangemeldeten Trauungen Gegensteuer zu geben. Keine Ahnung, ob sich das bewährt. Ich habe höchstens noch acht bis zehn Trauungen pro Jahr.

Wie sieht es bei den Taufen aus?

Taufen sind nochmals ein anderes Thema. Es gab Jahre, da bin ich kaum aus dem Taufen herausgekommen. Kein Gottesdienst ohne zwei, drei Taufen. Wenn ich eine Schwangere sah, habe ich mich automatisch gefragt: wo soll ich denn diese Taufe noch unterbringen? Inzwischen ist dieser Hype zwar etwas abgeklungen, aber die Zahl der Taufen übersteigt jene der Hochzeiten immer noch deutlich.

Warum halten die Leute ausgerechnet bei diesem Ritual an der Kirche und ihrem Angebot fest?

Ich glaube, die Geburt eines Kindes weckt grosse Dankbarkeit und den Wunsch, diese – im Rahmen einer Feier wie der Taufe – zum Ausdruck zu bringen. Dazu spüren frischgebackene Eltern gut, wieviel Verantwortung sie plötzlich tragen müssen mit diesen dreieinhalb Kilogramm schutzlosen Lebens. Vielleicht haben sie nicht alles im Griff und wünschen sich einen Segen, der ihnen Kraft gibt.

Interessant ist ja, dass die Kirche mit dem Religionsunterricht in den Schulen und dem Konfirmandenunterricht einen intensiven, institutionalisierten Kontakt zu den jungen Menschen hat. Wieso gelingt es nicht, sie längerfristig an die Kirche zu binden?

Die jungen Frauen und Männer befinden sich in einer Phase ihres Lebens, in der sie sehr viele Optionen haben. Es gibt da einen grossen Markt der Möglichkeiten, an dem sie teilhaben wollen – also gehen sie. Ihre Ausbildung steht an, ein Studium oder ein Auslandjahr, dann die erste Stelle, vielleicht eine Familiengründung. Viele verlassen unsere Gemeinde auch, weil sie sich hier schlicht keine Wohnung mehr leisten können. Das allein erklärt die Schwäche und den Bedeutungsverlust unserer Kirche natürlich nicht.

Muss sich die Kirche neu erfinden, um diesen Bedeutungsverlust doch noch zu stoppen?

Vielleicht sind mit dieser Entwicklung ja auch Chancen verbunden. Ich glaube beispielsweise, dass das Modell der Grossinstitutionen passé ist. Ganz konkret: wir haben in Zollikon, Zollikerberg und Zumikon drei Kirchen und drei Kirchenzentren. Das sind Gebäude, die für einen reformierten Bevölkerungsanteil von bis zu 60 Prozent ausgelegt sind. In zwanzig Jahren wird deren Anteil höchstens noch 15 Prozent betragen. Bereits heute ist die am schnellsten wachsende Religion die Gruppe der Konfessionslosen. Kurz gesagt: die Frage der kirchlichen Immobilien wird über kurz oder lang ein Riesenthema werden. Auch bei uns.

Wie könnte man die kirchlichen Gebäude anders nutzen?

Da bringst du mich in Verlegenheit. Wenn ich eine fixfertige Lösung hätte, würde ich mich wohl selbständig machen. (schmunzelt) Nun, ich denke, dass Kirchen und Kirchgemeindehäuser einen hohen symbolischen Wert für einen Ort haben. Sie sind auch Begegnungszonen, denen man Sorge tragen muss. Klar wird es schmerzhafte Eingriffe brauchen, die wegen dem Denkmalschutz allerdings oft sehr beschränkt sind. Wichtig erscheint mir, dass es keine Top down-Lösungen gibt, sondern dass man mit den Menschen vor Ort nach Lösungen sucht. (seufzt) Ich muss ehrlich zugeben, dass ich irgendwie auch froh bin, dass ich 61 werde und mich beruflich nicht mehr mit solchen Fragen befassen muss.

Braucht es abgesehen davon eine inhaltliche Neuorientierung der Kirche?

Mit dem Café am Puls versuchen wir ja, einen Ort der Begegnung zu schaffen, an den sich Angebote wie der «Talk am Puls» oder der «Freitags-Apéro» knüpfen.

Aber entspricht es dem Zeitgeist überhaupt noch, konkrete Orte zu schaffen, wo sich doch das Leben sehr vieler Menschen im Netz abspielt?

Da haben wir tatsächlich eine Schwäche. Wir hängen noch sehr stark an dem Territorialgedanken, der besagt: an jedem Ort eine Kirche. Dabei ist das Leben vor allem eher junger Menschen stark an die Online-Realität gebunden. Die brauchen keine Kirche, aber digitale Kanäle, auf denen wir unsere Botschaften so vermitteln, dass sie verständlich sind und die Leute erreichen. In dieser Hinsicht müssen wir uns tatsächlich neu erfinden. Da braucht es mehr Mut und Experimentierfreude.

Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Wie blickst du deiner Pensionierung entgegen?

Das ist eine ambivalente Geschichte, der ich mit so etwas wie Lustangst begegne. Einerseits geht eine lange Periode meines Lebens allmählich zu Ende. Gleichzeitig ändert sich unsere Wohnsituation, weil unser Zuhause, das Pfarrhaus an der Zollikerstrasse an das Pfarramt gebunden ist und wir daher umziehen werden. Das sind eine Menge Veränderungen aufs Mal, vor denen ich Respekt habe. Andererseits freue ich mich aber auf das Neue und frage mich schon heute manchmal, was da wohl noch alles auf mich zukommt.

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