Dringender Handlungsbedarf beim Beugi

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15. März 2024 – Aus dem Blumenrain ein Wohnhaus für Junge machen und fürs Wohnen im Alter Platz im Dorfzentrum schaffen – das ist Riccardo Wahlenmayers Vorschlag. Wie kommt die Idee bei den Parteien, dem Gemeinderat und den Senioren an? Knackpunkt ist das Beugi.

Wohnen im Alter: besser im Beugi oder im Blumenrain? (Foto: ZN)
Wohnen im Alter: besser im Beugi oder im Blumenrain? (Foto: ZN)

Wir haben die Meinungen der PräsidentInnen der Ortsparteien, des Gemeinderats und des Vereins Senioren für Senioren eingeholt. Den vollen Wortlaut der Feedbacks finden Sie unter dem Link am Ende des Artikels.

Zusammengefasst lässt sich Folgendes sagen:

  • Der Vorstoss von Riccardo Wahlenmayer wird geschätzt und verdankt.
  • Das Wohn- und Pflegezentrum Blumenrain ist nach Ansicht der meisten Befragten besser als sein Ruf.
  • Die Umwandlung des Blumenrain in eine Wohnstätte für Junge wäre teuer, unter anderem deshalb, weil eine Umzonung zu einer Aufwertung in Millionenhöhe und entsprechenden Abgaben an den Kanton führen würde.
  • Dringend gewünscht wird die Entwicklung des Beugi-Areals: Wohnungen, Läden, ein Mix von Alterswohnungen oder Mehrgenerationen-Wohnungen. Es sei an der Zeit, dass die Gemeinde vorwärtsmache und nicht im Zustand halbherziger Planung und Ratlosigkeit steckenbleibe.
  • Dass die Gemeinde am 12./13. April einen Markt zum Thema «Wohnen und Leben im Alter» veranstaltet, wird begrüsst. Zugleich hofft man, dass diese Erhebung nicht versandet wie die Ergebnisse der Zukunftskonferenz von 2007. (Barbara Lukesch)

Hier finden Sie die Statements der angefragen ExponentInnen im vollen Wortlaut.

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